In Sulzbach-Rosenberg wird am Museumstag die Ausstellung „Frauen im Widerstand“ eröffnet. Diese widmet sich den mutigen Frauen, die sich gegen den Nationalsozialismus stellten, teilt der Verdi-Ortsverein Sulzbach-Rosenberg in einer Pressemitteilung mit. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gewerkschaft Verdi, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und des Vereins für Politik und Kunst e. V. (PunK). Sie zeigt Schautafeln mit Bildern und Geschichten von 18 Widerstandskämpferinnen, die durch verschiedene Aktionen wie das Schmuggeln von Flugblättern oder das Verstecken von Gesuchten aktiv waren.
„Gerade die Beteiligung von Frauen am antifaschistischen Widerstand ist noch immer wenig öffentlich präsent. Mit der Ausstellung wollen wir diese mutigen Frauen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken“, erklärt Stefan Dietl, Vorsitzender von Verdi in Sulzbach-Rosenberg. Die Ausstellung soll auch diejenigen ehren, die mit ihrem Engagement die Grundlage für die Demokratie legten.
Kathrin Birner vom PunK e. V. betont: „Es ist unsere Pflicht, an diejenigen zu erinnern, die ihr Leben aufs Spiel setzten, teilweise auch ihr Leben verloren, im Kampf gegen die NS-Diktatur. Ihr mutiges Handeln hat mit dazu beigetragen, dass wir heute hier stehen.“
Die Ausstellung ist am Museumstag, Sonntag, 1. März, von 10 bis 16 Uhr zu sehen. Außerdem kann sie vom 26. Februar bis 9. März während der Öffnungszeiten der KISTE besucht werden.
Diese Meldung basiert auf Informationen des ver.di Ortsvereins Sulzbach-Rosenberg und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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