Auch am vergangenen Wochenende durfte Bürgermeisterin Carmen Pepiuk wieder eine Sonderschicht im Dienste Amors einlegen: Unter dem Rosenbogen im Trauzimmer gaben sich Sophie Ackermann aus Feilersdorf und Christian Weismeier aus Reisach das Jawort fürs Leben.
Ein Schritt ins Ungewisse war es für die 23-jährige Mechatronikerin und den 31-jährigen Bauhofangestellten keineswegs: Einige Jahre Prüfungszeit hatten sie sich und einander gegönnt, seit es im August 2014 beim Kemnather Open-Air-Konzert der „Troglauer Buam“ „gefunkt“ hatte.
Trotz Corona krönten die beiden nun ihre Liebesgeschichte mit dem „großen Ja“, wenn auch umständehalber nur im kleinen familiären Rahmen. Außerdem hatten sich einige nahe Freunde vor dem „Memory“ eingefunden, um als Spalier – selbstverständlich unter Beachtung aller Gesundheitsschutzregeln – symbolisch den Aufbruch des Paares auf seinen gemeinsamen Weg zu begleiten.
„Wegen Corona war alles anders, als wir es uns erträumt hatten – aber trotzdem war es schön“, blickten die Hochzeiter auf ihren großen Tag zurück, den sie in ihrem neugebauten Feilersdorfer Eigenheim beschlossen. Und was heuer an Festlich- und Gastlichkeit zurückgestellt werden musste, hoffen Christian und Sophie Weismeier im nächsten Jahr bei der kirchlichen Trauung nachholen zu können.















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