Der 1. FC Schlicht hat in der jüngeren Vergangenheit verschiedene Maßnahmen ergriffen, um sein Sportgelände zukunftsfähig zu machen, die energetische Unabhängigkeit des Vereins zu stärken und seine Betriebskosten langfristig zu stabilisieren. Dazu sei gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Energieberater der Stadt Vilseck ein Energiekonzept entwickelt worden, wie es in einer Mitteilung heißt. Künftig solle das Vereinsheim samt Funktionstrakt mit einem neuen Hybridsystem aus einer Holzpellets-Heizung und einer Photovoltaikanlage mit Speichersystem nahezu autark mit Wärme und Strom versorgt werden.
Dazu habe sich die Vereinsführung an die Stimmkreis-Abgeordneten im Landtag, Bernd Heinisch und Dr. Harald Schwartz, gewandt und im Rahmen der ausgeschriebenen Förderprogramme um finanzielle Unterstützung gebeten. Vorsitzender Stefan Weiß habe nun die freudige Nachricht bekommen, dass insgesamt 50.000 Euro für energetische und nachhaltige Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt würden.
Damit könne man umgehend das Ziel angehen, den derzeitigen CO₂-Fußabdruck von rund 28 Tonnen pro Jahr auf null zu reduzieren und einen hohen Grad an Energieautarkie zu erreichen, heißt es. Damit könne man auch eine Vorreiterrolle und Vorbildfunktion in der Stadt Vilseck und im Heimatlandkreis Amberg-Sulzbach übernehmen.













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