Waidhaus
20.07.2018 - 08:41 Uhr

"Fiffy II" unschlagbar

Das Fischer-Stechen beim Seefest in Waidhaus macht nicht nur den Teilnehmern großen Spaß. Die Sieger dürfen sich über 100 Euro freuen.

Nicht auf einem Siegerpodest, sondern zu Füßen aller anderen Teilnehmer sitzen die Gewinner des Fischer-Stechens (von links) Jochen Randig, Thomas Dobmeier, Franz Kaas, Tobias Bauer, Sebastian Müllner und Hubert Grötsch. Bild: fjo fjo
Nicht auf einem Siegerpodest, sondern zu Füßen aller anderen Teilnehmer sitzen die Gewinner des Fischer-Stechens (von links) Jochen Randig, Thomas Dobmeier, Franz Kaas, Tobias Bauer, Sebastian Müllner und Hubert Grötsch. Bild: fjo

(fjo) 100 Euro setzte die Vereinsgemeinschaft (VG) für den Sieg des Fischer-Stechens beim Seefest aus. Die Mannschaft der „Enzian-Jugend“ wurde eindeutig zum „Sieger der Herzen“ gekürt. Zumal es Anna Maria Günter, Elena Bauer und Niklas Bauer gelang, das gegnerische Team komplett mitsamt dem Boot zu versenken. Leider zählte dieser grandiose Clou nicht, denn Niklas Bauer war noch kurz zuvor durch einen Lanzenstich von seinem Brett geholt worden, und nur das zählte.

Der erste Platz glückte der Mannschaft mit Namen „Fiffy II“. Jochen Randig als Lanzenmann ließ sich an beiden Tagen einfach nicht vom langen Brett stoßen. Als kräftige Ruderer konnte er auf Franz Kaas und Thomas Dobmeier vertrauen. Ein 30-Liter-Fass ging an Platz zwei, worüber sich Katharina Zeug, David Pühler und Nicolai Kummer vom Team „Enzian II“ freuten. Der Faschingsverein holte sich Bronze und einen Kasten Bier durch Tobias Bauer, Hubert Grötsch und Sebastian Müllner. Für alle anderen Mannschaften spendierte Bürgermeisterin Margit Kirzinger eine Brotzeit.

Gemeinsam mit den beiden Vorsitzenden der VG, Tobias Kirner und Christian Hölzel, übernahm die Bürgermeisterin die Siegerkür. Kaas und Randig ließen es sich nicht nehmen, noch einmal ein Bad in voller Montur zu nehmen und die Bürgermeisterin dann schnell, fest und herzlich zu umarmen. Alle drei trockneten bei angenehmen Temperaturen jedoch wieder ziemlich bald. Mit allerlei Kommentaren und viel Spaß moderierte Hans Stefinger durch den Wettbewerb an beiden Festtagen. Als Assistentinnen und Verantwortliche für die Technik standen ihm Constanze Schmucker und Jasmin Hilpert zur Seite.

 
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