(fjo) Massive Konkurrenz macht dem gestreiften Insekten heuer jedoch die anhaltende Dürre. So manches Feld zeigt schon durch großflächiges Krautwelken das Ende des Knollenwachstums an. Viel Nahrung finden die Käfer hier nicht mehr. Noch keine 100 Jahre gibt es Kartoffelkäfer übrigens in Deutschland. Erst ab 1936 ist der aus den USA stammende Schädling auch hier heimisch geworden.
Massive Gegenwehr durch Spritzmittel und resistente Kartoffelsorten ließen die Populationen in den vergangenen Jahren zurückgehen. Nicht so im Garten von Kirchenpfleger Siegfried Zeug, der auf seinen gedeihenden Pflanzen trotz Hitze so manches der kleinen Krabbeltiere bereits erblicken konnte.
Waidhaus
01.08.2018 - 16:45 Uhr
Schädling bekommt Konkurrenz
von Josef Forster
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