Waidhaus. (fjo) Der OWV-Vorsitzende Detlef König und Schriftführerin Gerlinde König gratulierten auch dort dem Jubilar. Mack zählt aufgrund seiner 16-jährigen Beschäftigung in der Grube Hagendorf-Süd zu den letzten Mitgliedern des Knappenvereins.
Schon im Alter von 15 Jahren begann das arbeitsreiche Schaffen des Jubilars, wodurch sich Ebnet bis heute gesund und jung fühlt: „Die Arbeit im Stall, im Wald und auf dem Feld. Das hält fit.“ Um bei den Erdarbeiten zur Erweiterung der Pfarrkirche mitzuhelfen, machte er seine Prüfung an der Volksschule sogar ein halbes Jahr früher und wurde anschließend für den Rest des letzten Schuljahres von der Schulpflicht befreit.
Wenig später fand er bereits in der damaligen Wölfel-Säge eine feste Anstellung. Nach dem Ende des Bergbaubetriebs in Hagendorf arbeitete er auf der Wolf-Säge in Waidhaus. Nach 46 Arbeitsjahren mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von oft 60 bis 70 Stunden ging er in Rente. Durch den Aufbau einer Nebenerwerbslandwirtschaft in all den schaffensreichen Jahren, nahm das Beschäftigtsein dadurch jedoch keineswegs ab.
Noch heute ist er Sohn Martin und seiner Familie auf dem Bauernhof eine unermüdliche Hilfe von früh morgens bis nachts. Seine am 28. Mai 2013 verstorbene Ehefrau, Frieda Meier aus Waidhaus, hatte das Geburtstagskind am 10. Oktober 1959 in Waidhaus geheiratet. Drei Söhne entstammen der Ehe.
Waidhaus
26.06.2018 - 15:42 Uhr
Stall, Wald und Feld halten fit
von Josef Forster
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