24.09.2021 - 11:45 Uhr
AmmerthalSport

DJK Ammerthal: Trainer Hutzler fordert die alte Leidenschaft

Unter der Woche stand viel Ursachenforschung an: Im Heimspiel gegen den 1. FC Sand will die DJK Ammerthal nach drei Niederlagen in Folge ihre Negativserie in der Fußball-Bayernliga Nord beenden.

Nach drei Niederlagen in Folge soll es diesmal wieder ein Sieg sein. Die DJK Ammerthal (von links Lukas Dotzler, Yannik Grader und Manuel Geiger) erwarten am Samstag den 1. FC Sand.
von Autor RBAProfil

Dranbleiben an der Spitzengruppe der Fußball-Bayernliga Nord will die DJK Ammerthal. Um dieses Ziel auch umzusetzen, muss am Samstag, 25. September (Anstoß 14 Uhr), das Heimspiel gegen den 1. FC Sand gewonnen werden. Nach einem überragenden Saisonstart der Ammerthaler folgten zuletzt drei Niederlagen nacheinander, was natürlich schon in den Köpfen der Spieler arbeitet. "Wir haben an Vielem gearbeitet, was uns in den letzten drei Spielen bisschen gefehlt hat, um erfolgreich zu sein", sagt Trainer Michael Hutzler. "Sicher ist, dass unsere Leidenschaft, den Gegner in die Knie zu zwingen, wieder vor der Idee des gepflegten Fußballspiels stehen sollte."

Der FC Sand sei "ein Gegner auf Augenhöhe", sagt Hutzler. Und: "Der Wille, zuhause die Punkte zu holen, sollte groß genug sein. Ich hoffe, dass uns viele Zuschauer in diesem für uns sehr wichtigen Spiel unterstützen. Wir werden alles daran setzen zu zeigen, dass wir es besser machen können als speziell im letzten Auswärtsspiel".

Das Spiel bei Don Bosco Bamberg (1:4) wurde nach einer deutlich überlegenen ersten Hälfte im zweiten Durchgang völlig abgeschenkt, so dass Hutzler im Laufe der Woche schon auch Ursachenforschung betrieb: "Wir sollten uns wieder auf unsere eigentlichen Stärken besinnen und uns dieses Selbstvertrauen der Anfangsspiele zurückholen. Wir werden weiter an unserem Spiel arbeiten und versuchen, hier ein stückweit konstanter zu werden".

Die Gäste aus Unterfranken warten seit mehreren Wochen auf ein Erfolgserlebnis, derzeit rangiert die Mannschaft von Trainer Matthias Strätz mit zwölf Punkten in der hinteren Tabellenregion. "Ich schätze Ammerthal offensiv sehr stark ein, was deren bislang 31 erzielte Tore auch verdeutlicht", so Strätz. "Unser Ziel muss es von daher sein, sie nicht ins Spiel kommen zu lassen, um dies zu schaffen, benötigen wir mehr Entlastung."

Personell gibt es bei der DJK Ammerthal nur eine Veränderung: Der zuletzt gesperrte Marco Kaiser kehrt in den Kader zurück. Wegen Verletzung fallen dagegen Martin Popp und Matthias Graf weiter aus.

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