17.09.2021 - 13:45 Uhr
AmmerthalSport

DJK Ammerthal auf ungewohntem Untergrund

Der Gastgeber im nächsten Spiel der Bayernliga Nord heißt Don Bosco Bamberg, und der trägt seine Heimspiele auf Kunstrasen aus. "Keine Frage, da haben wir schon ein schwieriges Auswärtsspiel vor der Brust“, sagt Ammerthals Trainer.

Ammerthals Keeper Christopher Sommerer hatte gegen Eintracht Bamberg brenzlige Situationen zu überstehen. Jetzt geht es zum Stadtrivalen Don Bosco Bamberg.
von Autor RBAProfil

Nach der ersten Heimniederlage gegen FC Eintracht Bamberg (0:3) geht es für die DJK Ammerthal am 12. Spieltag der Bayernliga Nord am Sonntag (15 Uhr) gegen den Stadtrivalen DJK Don Bosco Bamberg. Die Mannschaft von Trainer Andreas Baumer hat vier Siege, ein Unentschieden und sechs Niederlagen vorzuweisen. Davon setzte es nur eine einzige Pleite auf deren eigenen Kunstrasen.

Der ungewohnte Untergrund ist für DJK-Trainer Michael Hutzler in gewisser Weise natürlich ein Vorteil „Der Kunstrasen erfordert schon etwas Eingewöhnung. Keine Frage, da haben wir schon ein schwieriges Auswärtsspiel vor der Brust“. Aber die Bilanz ist an der Wildensorger Straße für die Ammerthaler nicht so schlecht, denn immerhin gab es bei der dortigen DJK seit 2012 in fünf Aufeinandertreffen nur eine Niederlage, dagegen stehen zwei Siege und zwei Unentschieden.

So gesehen fährt die Hutzler-Elf durchaus zuversichtlich nach Bamberg, auch wenn man derzeit mit etwas Personalproblemen zu kämpfen hat. Martin Popp (bisher 5 Saisontore) verletzte sich am letzten Spieltag am Knöchel und fällt bis auf weiteres aus. Nicht im Kader ist wegen Knieproblemen Ammerthals Sechser, Matthias Graf, und Marco Kaiser muss noch ein Spiel wegen einer Notbremse absitzen.

Wie auch immer, der Kader sollte weiterhin stark genug sein, um sich im vorderen Drittel der Tabelle festzusetzen, was auch das Ziel von Hutzler und seiner Mannschaft ist. „Die Stimmung in der Mannschaft ist prima, und wir haben die Woche einiges aufgearbeitet und an Abstimmungsproblemen im Spiel gearbeitet“. Wichtig wird sein, dass Spielmacher Mergim Bajrami schnell wieder an seine Top-Form vor seiner Verletzung anknüpfen kann.

Bambergs Trainer Andreas Baumer, der den glücklosen Rolf Vitztum bereits anfangs August nach schwachen Saisonstart früh ablöste, erwartet eine schwere Ausgabe für seine Elf: „Wir wissen, was auf uns zukommt und werden entsprechend dagegen halten.“

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