13.07.2020 - 11:45 Uhr
PechbrunnSport

Frisches Blut für den SV Pechbrunn

Mit einem neuen Trainer und vier neuen Spielern will der abstiegsbedrohte Stiftländer Kreisklassist doch noch die Liga halten. Der neue Coach sammelte als Spieler bereits in der Landesliga jede Menge Erfahrung.

Frisches Blut für den SV Pechbrunn: Spielertrainer Christian Neumann (von links), Florian Bäuml, Arne Liebl, Thomas Koutlak und Spielleiter Thorsten Riedl. Neuzugang Jens Becher fehlt. Das Ziel der neuen Sportlichen Leitung ist klar definiert, so schnell wie möglich den Klassenerhalt in der Kreisklasse Ost zu sichern.
von Josef RosnerProfil

Einen neuen Spielertrainer vermeldet der Stiftländer Kreisklassist SV Pechbrunn-Groschlattengrün. Seit 1. Juli leitet der 34-jährige Konnersreuther Christian Neumann das Training, er löst Günter Geiler ab. Der Mittelfeldspieler trainierte in den letzten drei Jahren den Ligakonkurrenten DJK Falkenberg und fand in Pechbrunn eine neue sportliche Herausforderung. Neumann bringt viel Erfahrung als Spieler mit. Zunächst agierte er bei seinem Heimatverein TSV Konnersreuth, ehe er zum Stammpersonal des Landesligisten FC Vorwärts Röslau zählte, bis er sich dazu entschloss, seine Erfahrung als Trainer weiterzugeben. Zum Trainingsauftakt in Pechbrunn begrüßte Neumann vier Neuzugänge. Vom ATS Mitterteich stießen Arne Liebl, Florian Bäuml und Jens Becher zum SV, und von der SG Marktredwitz wechselte Thomas Koutlak nach Pechbrunn. Spielleiter Thorsten Riedl ist zuversichtlich, mit dem nun breiter aufgestellten Kader den Klassenerhalt in der Kreisklasse Ost zu schaffen. Der Ligaverbleib wäre das schönste Geschenk für den Verein, der heuer eigentlich sein 75-jähriges Bestehen hätte feiern können.

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