25.09.2026 - 13:21 Uhr

Nach Schreckmoment: Entwarnung bei Nationalspieler Knorr

Mit einem lauten Schrei geht Handball-Nationalspieler Juri Knorr zu Boden und schlägt vor Schmerzen mehrfach aufs Parkett. Doch nach den Schrecksekunden gibt es vor der anstehenden Heim-WM Entwarnung.

Entwarnung: Juri Knorr dürfte schnell wieder aufs Parkett zurückkehren. (Archivbild) Bild: Sina Schuldt/dpa
Entwarnung: Juri Knorr dürfte schnell wieder aufs Parkett zurückkehren. (Archivbild)

Aufatmen bei Bundestrainer Alfred Gislason und der deutschen Handball-Nationalmannschaft: Leistungsträger Juri Knorr hat sich im Pokalspiel seines dänischen Clubs Aalborg Handbold nicht schwer verletzt und muss offenbar nicht pausieren.

„Juri hat sich am Mittwochabend bei unserem Pokalspiel den Knöchel verstaucht. Glücklicherweise war die Verletzung nicht so schwerwiegend, wie es auf den ersten Blick schien, sodass Juri voraussichtlich morgen in unserem Spiel gegen TMS Ringsted zum Einsatz kommen wird“, teilte der Verein auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Knorr knickte um und ging schreiend zu Boden

Knorr war wenige Sekunden vor dem Ende der Partie gegen HÖJ Elite schreiend zu Boden gegangen, nachdem er auf dem Fuß eines Gegenspielers umgeknickt war. Vor Schmerzen schlug der deutsche Nationalspieler mehrmals auf das Parkett, ehe er gestützt von einem Betreuer und einem Teamkollegen das Feld verließ.

Beim Deutschen Handballbund dürften die Bilder zunächst große Sorgen ausgelöst haben. Schließlich stehen Anfang November nicht nur die Qualifikationsspiele für die EM 2028 an. Im Januar steigt die Heim-WM, bei der Knorr zu den wichtigsten Spielern der deutschen Mannschaft zählt.

© dpa-infocom, dpa:260925-930-743518/1

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