09.11.2020 - 12:12 Uhr
AmbergOberpfalz

Fotografische Schätze zeigen Amberg in frühen 1970er-Jahren

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Amberg vor einem halben Jahrhundert, gebannt auf Dias und mittlerweile digitalisiert. Die von einem Leser eingesandten Bilder sind wahre Schätze.

Schon die Farben der Fotografie zeigen, dass das digitalisierte Dias aus den 1970er-Jahren stammen muss. Carlos Glissnik hat die Bilder der Amberger Zeitung überlassen. Hier ist unverkennbar die Bahnhofstraße in Amberg abgelichtet worden.
von Christopher Dotzler Kontakt Profil

Die Bilder sind noch mit einer analogen Kamera entstanden, doch erst die digitale Technik hat die fotografischen Schätze wieder ins Blickfeld gerückt. Carlos Glissnik hat der Amberger Zeitung einige Dias seines 1991 verstorbenen Vaters Jürgen Glissnik zukommen lassen, der Angestellter beim Siemens-Werk in Amberg war.

Carlos Glissnik selbst hat sie von seiner Mutter bekommen. "Wie ich die Bilder vom Malteserplatz und vom Demo gesehen habe, dachte ich mir, viel zu Schade zum Wegwerfen", schreibt Glissnik - und dachte im nächsten Moment an unser Medienhaus. Wegen der Autos, die auf den Bildern zu sehen sind, und des im Bau befindlichen Demo-Geländes, schätzt Glissnik, dass die Fotos Aus den frühen 1970er-Jahren stammen. "Ich war mit in den ersten Klassen, als die Albert-Schweitzer-Schule im Demo eröffnet hat. Aufgewachsen bin in der Don-Bosco-Straße", erzählt Carlos Glissnik, der heute in Weinheim lebt, etwa 18 Kilometer nördlich von Heidelberg.

Als sich die Vils noch in ihrem alten Bett wälzte

Amberg
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