21.05.2021 - 20:33 Uhr
AmbergOberpfalz

Maria Obermeier ist Herrin der Baumaschinen - und das sehr erfolgreich

Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters übernimmt die damals 20-jährige Maria Obermeier den Baumaschinenhandel- und verleih der Familie. Die junge Oberpfälzerin zeigt: Zwischen all den schweren Geräten kann frau sehr gut erfolgreich sein.

Große Baumaschinen sind genau ihr Ding: Maria Obermeier aus Amberg führt seit knapp neun Jahren einen Handel und Verleih für Baumaschinen. Die Liebe und Leidenschaft zu den Maschinen hat sie von ihrem Papa.
von Stephanie Wilcke Kontakt Profil

Immer wieder liegt im Hof ein Duft von frischem Motoröl aus der Werkstatt in der Luft. In der einen Ecke plagt sich ein Lkw-Fahrer, seine Ware vom Auflieger abzuladen. Aus der anderen Richtung knattert es ununterbrochen. Mit einem Mal rauscht ein dunkelfarbener SUV durch die Einfahrt. Der herbeibrausende Wagen wirbelt den Staub, der sich auf dem Boden des Firmengeländes verteilt hat, auf. Kurz unterbricht eine Holzsäge ihr unermüdliches Kreischen. "Servus, Maria", ruft ein Mitarbeiter der jungen Frau zu, die gut gelaunt aus dem Wagen springt.

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Maria Obermeier ist 29 Jahre alt. Sie leitet seit gut neun Jahren einen Handel und Verleih für Baumaschinen in einem Amberger Industriegebiet. Ja, Sie haben richtig gelesen. Die blonde junge Chefin mit dem ansteckenden Lachen entspricht in keinster Weise irgendeinem Klischee, das zu dieser noch immer schwer männlich dominierten Branche passen würde. Und sie passt genau hierher. In ihre Firma – zwischen all die schweren Maschinen und Geräten.

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Wer Maria besucht, dem erklärt die Unternehmerin geduldig, welcher tonnenschwere Helfer was genau kann und leistet. Ob es sich um einen Walzenzug handelt, einen Radbagger, der oft für Kanalbau und Flurbereinigung eingesetzt wird, ein 16-Tonnen-Radbagger, der vor allem etwas für Bauunternehmen sein dürfte und stolze 180.000 Euro kostet, oder der Teleskoplader, der Zimmerei-Betriebe beim Aufbau von Dachstühlen unterstützt. Sie kennt sie alle am Hof und sie kann auch alle fahren und bedienen. Selbstverständlich hat die 29-Jährige einen Lkw-Führerschein.

Mit acht Jahren auf dem Radlader

"Am liebsten mag ich den Mini-Bagger", sagt Maria und steigt sogleich schwungvoll am Tritt nach oben auf ein eher kleines Gerät. Lächerliche sechs Tonnen wiegt der Bagger nur, er ist eher etwas Handliches für daheim. Maria macht es sich auf dem Sitz in der Fahrerkabine bequem, zieht den Hebel mit dem roten Knopf links vom Sitz nach unten und startet dann den Bagger. "Der hat sogar Radio und Klima", sagt sie und grinst über das ganze Gesicht.

Der Radbagger mit 16 Tonnen Gewicht (links) ist eher etwas für Bauunternehmen. Wer Gartenbau oder Flurbereinigung betreibt, entscheidet sich wohl für eine kleinere Variante eines Radbaggers (Mitte). Der Walzenzug (rechts) macht alles platt, was bei der Verdichtung von Böden entscheidend helfen kann.

Die Liebe zu großen Maschinen ist Maria Obermeier in die Wiege gelegt worden. Sie wächst auf einem Bauernhof in Gebenbach (Landkreis Amberg-Sulzbach) auf. Marias Vater Josef baut sich den Hof selbst auf und aus. Benötigt und kauft immer und immer wieder neue oder gebrauchte Maschinen. Häufig klingeln die Dorfnachbarn beim Sepp, um sich Geräte auszuleihen.

Maria erinnert sich, dass sie etwa mit acht Jahren schon auf einem Radlader saß. "Samstags mussten wir Kinder den Graben auskehren. Nur mit der Schubkarre wollte das keiner machen. Das war eine Qual. Aber wenn ein Radlader da war, wollte jeder helfen." Als Maria 18 Jahre alt ist, fragt ihr Vater, ob nicht eines seiner Kinder ein Haus bauen wollte. Er habe ein Haus in der Umgebung entdeckt, das abgerissen werden müsse. "Ich hab mich gemeldet. Das wollte ich machen. Samstags habe ich tagsüber gemauert, abends bin ich fortgegangen", grinst sie vergnügt. "Mein Papa wollte mir beibringen, wie man ein Haus selbst baut."

Eine wunderbare Erfahrung sei das gewesen. "Herrichten. Da entsteht etwas vor deinen Augen. Du siehst, was du tust", schwärmt sie. Ihren Eltern ist Maria dankbar, dass sie ihr, den beiden großen Schwestern sowie dem kleinen Bruder stets den Mut mit auf den Weg gegeben haben, dass man alles erreichen könne.

Visionär und groß gedacht

Mit den Jahren am Bauernhof in Gebenbach verliert der Vater die Leidenschaft für die Landwirtschaft und entdeckt die Liebe für das Neue, Aufregende – den Verleih und Handel mit großem Gerät. Auf dem Hof entwickelt sich das Geschäft. "Wir waren noch Kinder und sehr jung", erinnert sich Maria. "Meine Mama war immer etwas nervös, weil immer mehr Verkehr am Hof unterwegs war." Sie überzeugte ihren Mann, sich einen anderen Ort für das Unternehmen zu suchen. "Sie wollte nicht, dass eines der Kinder in der Hektik auf dem Hof zusammengefahren wird."

2001 ersteigerte Josef Obermeier ein Firmengelände in einem Amberger Industriegebiet. Hier ist heute noch der Sitz von OBM. "Mein Papa hat immer sehr groß gedacht", sagt Maria noch immer fasziniert. "Ein Visionär." Und mutig. Denn er ging mit der Entscheidung ein Stück weg vom Vertrauten, dem Bauernhof, hin zu etwas Neuem, erzählt Maria voller Bewunderung. Damals ahnte wohl keiner, dass die Mutter mit ihren Befürchtungen, dass die Maschinen auch richtig gefährlich sein können, fast in die Zukunft blickt.

Auf der Baustelle der Biogasanlage passiert es

Im Herbst 2012 geht Maria auf eine lange Reise. Sie hat soeben ihre zweite Ausbildung zur Industriekauffrau im elterlichen Betrieb abgeschlossen und möchte nun den Wirtschaftsfachwirt in Regensburg angehen. Die Kündigung ist abgegeben, die Koffer und Kisten für den Umzug nach Regensburg sind so gut wie gepackt, der Mietvertrag für die neue Wohnung ist unterschrieben. Aber vorher gönnt sie sich eben noch eine Auszeit. Knapp vier Wochen lang ist sie in Costa Rica unterwegs. "So lange am Stück war ich noch nie weg", erinnert sich die damals 20-Jährige. Als sie wieder nach Hause kommt, liegt sie ihrem Papa in den Armen. "Es sind Tränen geflossen. Obwohl doch eigentlich gar nichts war. Das Wiedersehen war einfach so berührend."

Vater Josef ist froh, dass Maria endlich wieder da ist. Denn die Familie baut gerade an einer Biogasanlage außerhalb des Dorfs. "Ich war in der Sache immer seine Unterstützerin." Jetzt solle sie aber erst mal da bleiben, sagt der Papa. In den kommenden zwei Tagen verbringen Maria und Josef viel Zeit miteinander. Sie organisieren die Ernte und dass es auf der Baustelle der Biogasanlage weitergeht.

Der 21. September ist ein Tag, der das Leben der Familie Obermeier dann völlig aus den Angeln hebt. Maria und Josef stehen am "Biogashäusl", der Papa sagt noch, dass er im kommenden Jahr ein Danke-Fest mit allen Helfern ausrichten wolle. "Er war ganz euphorisch." Marias Lächeln wird kleiner. "Dann fährt der nächste Bulldog heran, um etwas abzuladen." Josef Obermeier wird vom Kipper überrollt. Die Verletzungen des Unfalls sind tödlich. Maria verliert nicht nur den Papa, sondern den wohl wichtigsten Ratgeber. "Mein Leben hat sich in dem Moment zu 100 Prozent gewandelt. Früher war ich ein Kind. Auf einmal musste ich Verantwortung übernehmen."

Klar, ein anderer Beruf als etwas mit großen Maschinen wäre für Maria wohl nie infrage gekommen. "Doch ich wollte noch die Weiterbildung machen, Praktika in anderen Betrieben." Mit 20 Jahren steht Maria vor der lebensentscheidenden Frage: Traue ich mir zu, die Firma meines Vaters sofort zu übernehmen? Noch dazu in dieser männlich dominierten Branche?

Mitarbeiter weg, Geschäftspartner sind skeptisch

Viele Außenstehende raten Maria und der Familie ab. "Umso mehr wollte ich es probieren." Ihr Entschluss fällt, sie will die neue Chefin des Baumaschinen-Verleihs und -Handels werden. Doch dann verlassen sie die Mitarbeiter. "Alle waren weg. Das war echt krass, denn nun musste ich erst einmal neues Personal finden. Die Mitarbeiter hatten einfach Angst, dass es hier nicht weitergeht." Doch die Familie hält zu Maria und ihrem abenteuerlichen Unterfangen. "Drei Schwestern und ein Bruder, der mit zwölf Jahren zu jung war", erklärt Maria die Konstellation um die Nachfolge. "Sie standen voll hinter mir."

Ganz so einfach war es aber nicht, als es um die Geschäftspartner ihres Vaters ging. Nicht alle konnten akzeptieren, dass ihnen nun eine junge Frau am Verhandlungstisch gegenübersitzen sollte. "Es gab welche, die sind nicht mehr zu mir gekommen. Andere kamen nach einer gewissen Zeit wieder. Nochmal andere kamen aus Neugier. Sie schenkten mir das Vertrauen."

Von hier aus hat Maria Obermeier fast das gesamte Firmengelände im Blick und Papa Josef hat wiederum Maria vom gerahmten Foto aus fest im Blick. "Viele sagen, er wäre wohl stolz auf mich."

Nicht nur einmal bekam Maria über viele Ecken mit, dass ihre Firma schon lange insolvent gewesen sein soll. "Von den Gerüchten habe ich mich nicht abhalten lassen", sagt sie bestimmt. Dann lässt sie die Augen aus ihrem Bürofenster schweifen und hat dabei den Großteil ihres Firmengeländes im Blick. "Es ist weitergegangen. Schnell hatte ich Erfahrung und nun fühle ich mich fast schon wie ein alter Hase, obwohl ich doch erst 29 Jahre alt bin", sagt sie mit ihrem ansteckenden Lachen. Ein Kinderspielzeug-Bagger steht neben der gerahmten Fotografie ihres Vaters am Schreibtisch. Er wacht darüber, was Maria hier so alles entscheidet und wie sie die Firma voranbringt. Es fällt auf: Beide haben dieses verschmitzte Grinsen.

Trotzdem wird Maria in den vergangenen gut neun Jahren immer wieder geprüft. Manchmal auf recht plumpe Art. Sie erzählt, dass sie einen Anruf bekam, bei der ihr ein Mann vier sogenannte Gleisbagger zum Kauf anbot. Die Unternehmerin versprach, darüber nachzudenken. Drei Wochen später klingelte wieder ihr Telefon. Ein anderer Mann fragte, ob sie nicht drei Gleisbagger im Angebot hätte. Er wolle sie ihr abkaufen. "Ein abgemachtes Spiel", sagt Maria. "Sie wollten versuchen, mir die Bagger zu verkaufen, ohne dass ich sie gebraucht hätte." Die 29-Jährige hält sich bei solchen Vorfällen aber nicht mit Zorn oder Ärger auf. "Ich war ehrlich gesagt stolz, dass ich es gecheckt habe."

Das ist eines von Maria Obermeiers "Lieblingsgeräten". Ein Mini-Bagger, der sechs Tonnen schwer ist und für kleine Arbeiten geeignet ist. "Er hat sogar Radio und eine Klimaanlage", erzählt die 29-Jährige lachend.

"Wann kommt endlich der Chef?"

Ein anderes Mal ging es um einen Deal mit einer ausländischen Firma. "Sie stammte aus einem Kulturkreis, in dem man eher nicht mit Frauen verhandelt." Also verkaufte sie den Kunden ihren männlichen Mitarbeiter als ihren Chef, flüsterte ihm bei den Verhandlungen die Zahlen ins Ohr. Unzählige Male hörte sie schon bei neuen Geschäftspartnern die Frage, wann denn endlich der Chef komme. "Ob und wie es anders gelaufen wäre, wenn ich ein Mann gewesen wäre? Das kann ich mir nicht vorstellen", sagt Maria. "Aber ich erinnere mich, dass ich schon das eine oder andere Mal zu meiner Mama gesagt habe: Wär ich doch ein Mann, dann wär's vielleicht leichter."

Doch Maria ist positiv gestimmt: "Langsam wird es besser. Langsam gewöhnen sich manche Männer an das Bild." Und dann fällt Maria gleich wieder eine lustige Anekdote ein. Ein Kunde hatte wochenlang seine offene Rechnung nicht bezahlt. "Ich habe ihm mehrmals nachgerufen. Beim fünften Mal hatte ich wieder seine Frau am Telefon, die dann etwas verwundert fragte, was ich denn eigentlich von ihrem Mann wolle. Das erscheint dann in einem anderen Licht. Dabei wollte ich doch nur, dass er endlich bezahlt", erzählt sie lachend.

Andere Philosophie der Unternehmensführung

Man sieht Maria an, dass es ihr Freude macht, auf einem Bagger zu sitzen. Die Schaufel vorn zu bewegen. Gleichzeitig gibt sie auch zu, dass sie eigentlich wenig Zeit dafür hat. Denn auch wenn ihr Papa ein großes Vorbild ist, geht Maria einen anderen Weg. Emanzipierte sich, entwickelte sich weiter.

Als ihr Vater gestorben ist, erinnert sich Maria, seien die letzten 40 Anrufe von ihrem Handy auf das ihres Papa gegangen. "Die Arbeit meines Vaters war eine One-Man-Show. Er wusste alles, er machte alles, er war überall dabei."

Maria will das nicht. Ihre Philosophie der Unternehmensführung ist eine andere. "Ich nehme mich bewusst aus dem Alltag raus. Ich habe fähige, loyale und sehr gute Mitarbeiter, auf deren Schultern ich die Verantwortung verteilen kann und muss." Es sei gut, dass so viel auch ohne sie funktioniere, ist Maria auf ihr Team von zehn Mitarbeitern stolz. "Sie arbeiten selbstständig, auch weil ich ihnen vertraue." Sie habe gelernt, Automatismen einzuführen, um auch Zeit für Personalführung zu haben. Alle vier Wochen führe sie Mitarbeitergespräche. "Ich will wissen, was läuft, was besser laufen kann, wo ich helfen kann", sagt sie. Als Feedback bekommt Maria alles mögliche. "Angefangen ,am Parkplatz ist kein Licht' bis hin zu tollen Verbesserungsideen ist alles dabei." Sie steckt viel Energie und Zeit in den Aufbau eines funktionieren Miteinanders.

Visionär wie ihr Vater will aber auch Maria sein. Soeben hat sie einen Webshop entwickelt, der Homepage des Betriebs einen frischeren Anstrich verpasst und ein neues Firmenlogo entwerfen lassen. Aber natürlich kümmert sie sich auch weiterhin wenigstens ein bisschen um den Einkauf neuer Maschinen. "Wenn auch nur noch die wirklich Großen." Maria hat ihren Weg gefunden, einen Betrieb so aufzubauen oder umzubauen, wie es ihr gefällt und liegt. "Ich will eine gute Chefin sein. Mit Visionen. Teamgeist ist wichtig, und dass jeder einzelne Spaß an dem hat, was er tut."

Ohne Leidenschaft kein Erfolg

So ähnlich hätte sie es wohl auch der Maria von vor neun Jahren mit auf den Weg gegeben. "Man muss eine Leidenschaft und ein Interesse haben, um mit dem erfolgreich zu sein, was man macht. Das lässt sich nicht erzwingen." Und da ist sie ihrem Papa am Ende wohl gar nicht so unähnlich.

Was der wohl sagen würde, was Maria seit seinem Tod geleistet und auf die Beine gestellt hat? "Viele, die meinen Papa und mich gekannt haben oder kennen und die Entwicklung sehen, sagen öfter, dass der Papa schon richtig stolz wäre. Schade, dass er es nicht mitkriegt", murmelt sie sichtlich bewegt. Wer weiß - den Staub, den Maria mit ihrer Energie aufwirbelt, der schafft es vielleicht auch bis ganz nach oben in den Himmel?

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Maria Obermeier organisiert jährlich eine Spendenaktion

Immenstetten bei Freudenberg
Hintergrund:

Maria Obermeier - eine starke Oberpfälzerin mit einer starken Stimme

Die 29-jährige Maria Obermeier aus Amberg ist der erste Gast des neuen Podcasts #Oberpfälzerin - starke Frauen, starke Stimmen der beiden Redakteurinnen Stephanie Wilcke und Miriam Wittich von Oberpfalz-Medien.

Einmal im Monat stellen die beiden spannende und interessante Frauen aus der Oberpfalz vor, die etwas zu erzählen haben. Mal kann es ein Schicksalsschlag sein, nach dem die Frau wieder aufsteht und anderen Mut macht. Mal geht es um ein bemerkenswertes soziales Engagement. Was alle Oberpfälzerinnen gemeinsam haben? "Sie inspirieren uns", sind die beiden Macherinnen des Podcasts überzeugt. "Nicht nur Frauen, sondern auch Männer." Der Podcast soll den "starken Oberpfälzerinnen" eine starke Stimme geben und sie zumindest für eine gewisse Zeit auf ein Podest heben, damit ihre Leistung von anderen gesehen wird.

Zu hören gibt es die Episoden von #Oberpfälzerin - starke Frauen, starke Stimmen bei den Streaming-Anbietern Spotify, Apple, Google Podcasts und Deezer.

So heißt der neue Podcast von Oberpfalz-Medien: #Oberpfälzerin - starke Frauen, starke Stimmen der beiden Redakteurinnen Miriam Wittich (links) und Stephanie Wilcke.

 

 

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