Amberg
24.06.2026 - 16:21 Uhr

Nach Modernisierung: Siemens Innovatorium an der OTH Amberg-Weiden wieder eröffnet

Das Siemens Innovatorium an der OTH Amberg-Weiden wurde nach umfassender Modernisierung feierlich wiedereröffnet. Es steht in Amberg für die enge Partnerschaft zwischen Hochschule und Siemens.

Das Siemens Innovatorium wurde nach einer umfangreichen Modernisierung an der OTH Amberg-Weiden neu eröffnet. OTH-Präsident Clemens Bulitta freut sich über die enge Zusammenarbeit mit Siemens. Bild: Sonja Wiesel
Das Siemens Innovatorium wurde nach einer umfangreichen Modernisierung an der OTH Amberg-Weiden neu eröffnet. OTH-Präsident Clemens Bulitta freut sich über die enge Zusammenarbeit mit Siemens.

Mit einer feierlichen Veranstaltung ist das neu gestaltete Siemens Innovatorium in der Amberger Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik der OTH Amberg-Weiden offiziell wiedereröffnet worden. Der modernisierte Raum steht exemplarisch für die seit über 30 Jahren bestehende enge Partnerschaft zwischen der Hochschule und der Siemens AG und setzt ein sichtbares Zeichen für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Audimax, bekannt als „Siemens Innovatorium“, symbolisiert die langjährige Verbundenheit zwischen Hochschule und Unternehmen. Siemens Amberg engagiert sich seit den Gründungsjahren der Hochschule aktiv in verschiedenen Gremien und begleitet die Entwicklung der Hochschule kontinuierlich. Mit der Neugestaltung des Innovatoriums wird diese Partnerschaft nun auch räumlich neu erlebbar. Ein zentrales Element ist eine neue LED-Wand mit der Botschaft: „Deine Vision. Dein Weg. Dein Innovatorium.“. Sie unterstreicht den Anspruch, Studierenden nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern ihnen auch Raum für eigene Ideen, Perspektiven und Innovationen zu geben, informiert die Pressemitteilung weiter.

Profitable Partnerschaft

Im Rahmen der Wiedereröffnung kamen Vertreter von Siemens, der Hochschule sowie geladene Gäste zusammen, um die Neugestaltung des Raumes gemeinsam einzuweihen. „Das Siemens Innovatorium steht für weit mehr als einen modernisierten Hörsaal. Es steht für eine Partnerschaft, die bis in die Gründungsjahre unserer Hochschule zurückreicht. Gerade vor dem Hintergrund technologischer Transformation und wachsender Fachkräftebedarfe gewinnt die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen weiter an Bedeutung“, betonte Hochschulpräsident Professor Dr. Clemens Bulitta.

Vizepräsident Professor Dr. Wolfgang Weber ergänzte: „Unternehmen wie Siemens haben früh erkannt, dass die Zukunftsfähigkeit einer Region von Bildung, Forschung und qualifizierten Fachkräften abhängt. Die OTH Amberg-Weiden ist deshalb nicht nur in der Region entstanden, sondern gemeinsam mit der Region.“ Bis heute profitieren Studierende, Forschende und Unternehmen gleichermaßen von dieser Kooperation. Sie bildet die Grundlage für gemeinsame Forschungsprojekte, innovative Lernorte, gemeinsame Infrastruktur, duale Studienangebote, Abschlussarbeiten, Deutschlandstipendien und ein starkes Netzwerk.

„Hinter Innovation stehen Menschen“

Auch seitens Siemens wurde die Bedeutung der Partnerschaft hervorgehoben. Im Rahmen der Wiedereröffnung betonte Markus Grabmeier, CEO der Business Unit Electrical Products der Siemens AG: „Hinter Innovation stehen immer Menschen. Deshalb sind starke Hochschulpartnerschaften für uns so wichtig. Sie bringen Wissenschaft, Praxis und Nachwuchskräfte zusammen und schaffen ein Umfeld, in dem Ideen entstehen und weiterentwickelt werden können.“

Das Siemens Innovatorium steht damit nicht nur für moderne Lehre, sondern auch für das Vertrauen und die langjährige Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen. „Ich freue mich über die Bereitschaft, diese Partnerschaft so sichtbar zu gestalten. Sie zeigt, wie viel Vertrauen und gemeinsame Entwicklung hinter einer solchen Zusammenarbeit stehen. Davon profitieren Studierende, Forschende und letztlich die gesamte Region“, so Grabmeier weiter.

Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.