Jedes Jahr machen sich drei Tage vor Pfingsten zahlreiche Pilger zur diözesanen Fußwallfahrt von Regensburg aus nach Altötting auf. Eine Abordnung aus St. Georg Amberg und Umgebung ist stets dabei. Wegen der Pandemie konnte heuer zum zweiten Mal in Folge der größte Pilgerzug Deutschlands nicht wie gewohnt stattfinden. Die Pilger aus der Pfarrei St. Georg um Dekan Markus Brunner und Gemeindereferentin Gabriele Papp, aus der Pfarrei St. Barbara Luitpoldhöhe und aus Raigering wollten dennoch nicht ganz auf die lieb gewonnene Tradition verzichten. Sie unternahmen wie im vergangenen Jahr eine abgespeckte, Corona-konforme Fußwallfahrt nach Altötting, die sich auf die letzte Etappe des Pilgerweges beschränkte.
Am ersten Ferien-Samstag starteten um 7 Uhr die Pilger aus Amberg und Umgebung im niederbayerischen Massing zum rund fünfstündigen Fußweg nach Altötting. Die geistliche Begleitung – Gebete, Gesänge und Meditation – lag in den Händen von Gemeindereferentin Gabriele Papp. Gegen Mittag kam die zehnköpfige Gruppe in Altötting an. Nach dem Besuch der Gnadenkapelle feierten die Wallfahrer mit Dekan Markus Brunner einen Dankgottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche. Dabei wurde auch der Anliegen gedacht, die viele Gläubige den Pilgern mitgegeben hatten. Wochen zuvor war dazu ein Buch in der Georgskirche aufgelegen, in das Besucher ihre Anliegen eintragen konnten. In den Nebenkirchen St. Katharina und St. Sebastian sowie in der Luitpoldhöher Kirche St. Barbara waren Anliegenboxen aufgestellt.





















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