Hirschau
17.10.2022 - 15:03 Uhr

Sonderausstellung „Hirschau – Keramik – Figuren“ in der Alten Mälzerei

Unter dem Titel „Hirschau – Keramik – Figuren“ präsentiert der Festspielverein in der Alten Mälzerei des Pflegschlosses vom 22. Oktober bis zum 16. April rund 100 in der Hirschauer Fabrik gefertigte Steingutplastiken der Firmen Carstens, Luckscha und Flückiger. Bild: u
Unter dem Titel „Hirschau – Keramik – Figuren“ präsentiert der Festspielverein in der Alten Mälzerei des Pflegschlosses vom 22. Oktober bis zum 16. April rund 100 in der Hirschauer Fabrik gefertigte Steingutplastiken der Firmen Carstens, Luckscha und Flückiger.

Der Festspielverein, allen voran sein Gründer Hans Drexler, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass die Hirschauer Steingutära nicht vergessen wird. Dazu soll eine Sonderausstellung beitragen, die am Samstag, 22. Oktober, eröffnet wird. „Hirschau – Keramik – Figuren“ ist die Schau überschrieben, bei der rund 100 in der Zeit zwischen 1920 und 1958 in der Hirschauer Fabrik gefertigte Steingutplastiken der Firmen Carstens (1918 bis 1936), Luckscha (1936 bis 1956) und Flückiger (1956 bis 1958) in der Alten Mälzerei des Hirschauer Pflegschlosses zu sehen sind. Zusammengetragen hat die Exponate Pfarrer Klaus Haußmann, der dabei große Unterstützung bei Sammlerfreunden erfahren hat. Vervollständigt wird die Ausstellung, die Bekanntes und bisher Unbekanntes präsentiert, durch eine Reihe von Leihgaben. Die offizielle Ausstellungseröffnung findet im Kreis geladener Gäste am Samstag, 22. Oktober, um 19 Uhr im Schloss-Keller statt. Pfarrer Hausmann, der den Einführungsvortrag hält, kann dazu Sammlerkollegen aus ganz Deutschland begrüßen, die ihr alljährliches Treffen in Hirschau abhalten.

Geöffnet ist die Ausstellung bis 16. April 2023 jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung (Anfragen unter 09622/56 75). Sonderführungen werden an den Sonntagen 30. Oktober, 20. November, 11. Dezember, 15. Januar, 12. Februar, 12. März, 26. März und 16. April jeweils um 15 Uhr angeboten. Der Eintritt ist frei, Spenden werde gern angenommen. Neue Wandtafeln ergänzen die Ausstellung. Begleitend zu ihr ist in einer Auflage von 300 Stück ein 97-seitiger Katalog erschienen, in dem alle Ausstellungsstücke abgebildet sind und erläutert werden. Er kann zum Preis von 19 Euro erworben werden.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.