Der Forstbetrieb Schnaittenbach der Bayerischen Staatsforsten hat in der Oberen Wagensass mit einer Holzerntemaßnahme begonnen. Diese wird von Ende Juli bis Anfang August dauern, heißt es in einer Pressemitteilung der Bayerischen Staatsforsten. Aus Sicherheitsgründen werden Forstwege und Wandersteige gesperrt, ebenso der Trimm-dich-Pfad, der Niederseilgarten und mehrere Parkplätze. Die Sperrungen sollen die Sicherheit der Waldbesucher gewährleisten, wie der Forstbetrieb mitteilt.
Staatsförsterin Charlotte Hornung erklärt, dass die gezielte Waldpflege und nachhaltige Holznutzung entscheidend für den Aufbau von Klimawäldern seien. Um den Bäumen ausreichend Licht und Wuchsraum zu geben, werden gezielt Bäume entnommen, die die nächste Baumgeneration beschatten. Klimastabile und seltene Baumarten werden so gefördert. Biotopbäume, die für den Natur- und Artenschutz wichtig sind, werden markiert und erhalten, heißt es weiter in der Pressemitteilung.
Moderne Holzerntemaschinen, sogenannte Harvester, kommen zum Einsatz. Diese fahren nur auf ausgewiesenen Rückegassen, um den Waldboden zu schonen. Philipp Bahnmüller, Leiter des Forstbetriebs, betont, dass mehr als 80 Prozent der Fläche nicht befahren werden, was den Bodenschutz gewährleistet. Der Harvester kann ganze Bäume anheben, um den jungen Aufwuchs zu schützen.
Bei der Holzernte im Staatswald gelte das Prinzip der Nachhaltigkeit: Es wird nicht mehr Holz entnommen als nachwächst. Rund 4 000 Kubikmeter Holz werden nachhaltig genutzt, um einen klimafreundlichen Rohstoff für die Region zu gewinnen. Der Forstbetrieb bemüht sich, die Arbeiten zügig abzuschließen und bittet die Besucher, die Absperrungen zu beachten, heißt es abschließend.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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