Waidhaus
16.07.2018 - 08:47 Uhr

Die Heimat im Herzen

Rund 100 Landsleute aus Altzedlisch und den Kirchsprengelorten in der alten Heimat treffen sich. Dabei wecken alte Fotos die Erinnerung an früher.

Zum 29. Mal feiern die Altzedlischer ihre Wiedersehensfeier. fjo
Zum 29. Mal feiern die Altzedlischer ihre Wiedersehensfeier.

(fjo) Weniger Besucher als sonst waren in diesem Jahr gekommen. Aber diese verbrachten ein paar schöne Stunden "daheim". Zur besonderen Stimmung trug die Musik im inzwischen 29. Gottesdienst der Heimatverbundenen bei. Martina Brenner aus Eslarn spielte die alte Kirchenorgel und Willibald Wirth aus Floß dazu die Geige.

Pater Franz Sigmund aus Münster in Westfalen und Pfarrer Vaclav Vojtísek aus Tachov feierten den Festgottesdienst mit den Landsleuten. Die Lesung wurde von Reinhold Wurdak (Ortsbetreuer von Maschakotten), die Fürbitten von der Altzedlischer Marktbetreuerin Sieglinde Wolf aus Nabburg übernommen. Über die angereisten Gäste freuten sich Bürgermeisterin Jítka Válicková mit ihrer Dolmetscherin, der Tachauer Pfarrer und Marktbetreuerin Wolf. Unter den Besuchern war auch eine Frau, die aus Washington gekommen war. Auch Baron Rudolf von Unterrichter war wieder aus Brixen angereist. Mit viel Beifall bestätigten die Ehemaligen eine prägnante Aussage der Marktbetreuerin: "Die Heimat ist noch immer in den Herzen verankert." Nach dem Mittagessen gab es noch viel zu plaudern und auch die alten Fotos in der Eingangshalle der Schule weckten Erinnerungen.

Pater Franz Sigmund ist aus Münster in Westfalen angereist, um den Heimatgottesdienst als Ehemaliger mitzufeiern. fjo
Pater Franz Sigmund ist aus Münster in Westfalen angereist, um den Heimatgottesdienst als Ehemaliger mitzufeiern.
 
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