Ein 34-jähriger wollte über eine Kleinanzeigen-Plattform im Internet eine Drohne kaufen. Doch das ist schief gegangen, wie die Amberger Polizei mitteilt: Der Kunde "bleibt nun auf dem Schaden von 370 Euro sitzen". Der Amberger hatte sich mit dem Verkäufer geeinigt und ihm den Kaufpreis vorab auf ein Bankkonto überwiesen. "Seitdem brach der Kontakt zu dem Betrüger ab und die Drohne wurde nicht geliefert", heißt es im Polizeibericht. Die Ermittlungen führen nach Berlin, wo sich auch der Sitz des verwendeten Bankinstituts befindet.
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