Gut möglich, dass dieses alte Fundstück noch aus der Zeit stammt, als die US-Armee in der Möhlkaserne stationiert war: Bei Bauarbeiten zur Erschließung des neuen Amberger Baugebiets Kennedystraße-Süd 2 ist am Freitagmorgen ein großer, alter Flüssiggastank zutage gekommen. Er war im Bereich der Godlewskystraße im Boden versenkt und hätte eigentlich leer sein sollen. Doch als ihn ein Baggerführer mit seinem Baufahrzeug freilegte, lag plötzlich Gasgeruch in der Luft. Vorsichtshalber wurden daraufhin die Bauarbeiten unterbrochen und die Feuerwehr alarmiert.
Die Spezialisten sahen sich die Sache genau an – und konnten dann schnell Entwarnung geben. "Wir haben das durchgemessen", berichtet der Amberger Stadtbrandrat Bernhard Strobl, dabei habe sich keine problematische Gaskonzentration gezeigt. "Nichts Dramatisches", bilanziert Strobl, es habe "keine Gefahr für die Anwohner" bestanden. Damit konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Warntafeln mahnen zur Vorsicht, der Bereich um den Tank wurde vorsichtshalber abgesperrt, bis Fachleute ihn sicher entsorgt haben.















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