19.09.2021 - 16:52 Uhr
IllschwangOberpfalz

Ehrungen beim Herbstfest des CSU-Ortsverbands Illschwang

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft: (von links) Ortsvorsitzender Henner Wasmuth, Georg Beck, Norbert Weis, die CSU-Direktkandidatin für die Bundestagswahl Susanne Hierl und Erster Bürgermeister Dieter Dehling
von Norbert WeisProfil

Seit 45 Jahren ist Norbert Weis Mitglied der CSU. Auf 35 Jahre Parteizugehörigkeit kann mittlerweile Georg Beck zurückblicken. Beim Herbstfest des Ortsverbands Illschwang wurden beide besonders geehrt. Ortsvorsitzender Henner Wasmuth blickte zurück in die Zeit als Norbert Weis der Jungen Union beitrat und von Herbert Vinzens das Amt des JU-Vorsitzenden übernahm. Damals führte ihn sein Weg auch zur CSU. Über einige Jahrzehnte hinweg war er im OV als Kassenprüfer tätig. Gegenwärtig übt er im Vorstand das Amt des Schriftführers aus, wobei er auch für die Pressearbeit zuständig ist.

Wasmuth dankte Georg Beck für seine langjährige Tätigkeit als Beisitzer. Bei den jeweiligen Wahlen trat er als großer Kämpfer für die CSU auf. Unermüdlich war er beim Aufkleben und Aufhängen von Plakaten unterwegs. Der Vorsitzende überreichte an die Jubilare die Ehrenurkunde der CSU, sowie einen guten Tropfen. Zu den weiteren Gratulanten gehörten Bürgermeister Dieter Dehling und die Direktkandidatin im Wahlkreis Susanne Hierl. Sie nutzte die Gelegenheit, sich an die Mitglieder im Ortsverband zu wenden. Seit 21 Jahren ist sie mittlerweile in Nürnberg in einer großen Anwaltskanzlei tätig, wobei die Rechtsanwältin für internationale Mitarbeitereinsätze zuständig ist. Sie führt dort ein Team mit 15 Beschäftigten. Dadurch habe sie viele europaweite Zusammenhänge kennengelernt. Hierl machte deutlich, dass in der neuen Bundesregierung der wirtschaftliche Aufschwung eine große Rolle spielen muss. In einem konservativen Bündnis sei dies am ehesten möglich.

Gern wolle sie als Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Amberg/Neumarkt ihre bisherigen Erfahrungen einbringen. Ihr mache politische Arbeit Spaß, was sie am 26. September gern zu ihrem Beruf machen möchte. Gegenwärtig ist sie stellvertretende Landrätin in Neumarkt. Henner Wasmuth betonte, es gelte in der Endphase zusammenzuhalten und gemeinsam dafür zu kämpfen, dass die CDU/CSU bei den Wahlen als Sieger hervorgeht. Gegenwärtig könne man von keiner „gmadn Wiesn“ sprechen. Wichtig sei es, dass möglichst viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

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