09.07.2019 - 17:12 Uhr
Oberpfalz

Wenn der Holler wieder blüht

Holunderblüten sind eine Köstlichkeit, besonders wenn sie mit Teig ummantelt in Fett herausgebacken werden. OWZ-Küchenchef Michael Schiffer hat das Rezept dafür.

Die ausgebackenen Blüten werden mit Puderzucker bestäubt. Dazu schmeckt Apfelmus.
von Sandra Schmidt Kontakt Profil

Zubereitung: Für den Ausbackteig die Eier und das Eigelb trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelb und Zucker schaumig schlagen.

Vanillezucker, Mehl, Milch und das helle Bier hinzugeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Das geschlagene Eiweiß unter den Teig heben.

Holunderblüten mit langem Stiel in kaltem Wasser gründlich abspülen und trockentupfen. Butterschmalz in einem Topf auf rund 190 Grad erhitzen. Die Blüte am Stiel anfassen, in den Ausbackteig eintauchen. Anschließend in das heiße Fett halten, bis die Blüten goldbraun ausgebacken sind.

Mit dem Schaumlöffel herausheben und auf einer Lage Küchenpapier abtropfen lassen. Die ausgebackenen Blüten mit Puderzucker bestäuben. Dazu schmeckt Apfelmus. (dt)

Mehr Rezepte gibt es auf www.onetz.de/themen/rezept-woche

Das brauchen Sie: :

Holunderküchlein

Zutaten:

2 Eier

1 Prise Salz

3 Esslöffel Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

125 Gramm Mehl

125 Milliliter Milch

100 Milliliter helles Bier

16 Holunderblüten mit langem Stiel

Puderzucker zum Bestäuben

Butterschmalz zum Ausbacken

In heißem Fett wird das „Hollerküchl“ herausgebacken.
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