07.05.2021 - 11:45 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Stille Helden: Widerstand gegen das NS-Regime in der Oberpfalz

Diesen Artikel lesen Sie mit
Alle Informationen zu OnetzPlus

Als "Tag der Befreiung" hat Bundespräsident Richard von Weizsäcker in einer vielbeachteten Rede das Kriegsende am 8. Mai 1945 bezeichnet. Für jene Oberpfälzer, die sich gegen das NS-Regime gestellt hatten, war es das.

Ein Zaun und ein Wachturm in der KZ-Gedenkstätte Dachau. In den Jahren von 1933 an waren im damaligen Konzentrationslager dutzende SPD-Mitglieder und Gewerkschafter aus der Oberpfalz inhaftiert. Sie hatten sich dem NS-Regime entgegengestellt.
von Alexander Pausch Kontakt Profil

Als am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende geht, ist Josef Mörtl schon seit sieben Monaten wieder in Freiheit. Mehr als zehn Jahre nachdem ihn die Nationalsozialisten als Regimegegner ins Zuchthaus geworfen hatten. Der Weidener hat sich seine Freiheit hart erkämpft. Ein langer, erbitterter Kampf gegen den Nationalsozialismus und das NS-Regime. Es ist ein Kampf, den von 1933 bis 1945 viele in der Oberpfalz kämpfen und der etlichen die Gesundheit oder sogar das Leben kostet, darunter auch Josef Mörtls Vater.

Beide waren Sozialdemokraten. Doch auch Gewerkschafter und Kommunisten, Christen beider Konfessionen, Geistliche, Bürgerliche und Adelige stellen sich in der Oberpfalz den Nationalsozialisten und ihrer Diktatur entgegen. Unter denen, die sich der NS-Herrschaft verweigern und ihren Handlungsspielraum nutzen, sind auch Kinder. Manchmal sind es vermeintlich kleine Gesten und Hilfen, die großes bewirken. Anders als von vielen wahrgenommen, war Widerstand nicht nur die "Weiße Rose" in München, mit der inzwischen ikonischen Sophie Scholl, die am 9. Mai vor 100 Jahren geboren wurde, oder der "Kreisauer Kreis" und die Männer und Frauen des 20. Juli 1944. Bei den letzteren beiden Gruppen waren mit dem Jesuiten Augustin Rösch und Max Ulrich Graf von Drechsel gebürtige Oberpfälzer beteiligt. Auch der Diplomat Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg, der nach 1936 die Burg Falkenberg (Kreis Tirschenreuth) wieder aufgebaut hatte, gehörte zum Widerstand des 20. Juli 1944.

Schriften der SPD über die Grenze geschmuggelt

Der politische Kampf der Sozialdemokraten gegen den Nationalsozialismus hatte lange vor der Etablierung der NS-Herrschaft begonnen. Schon in den Jahren zwischen 1930 und 1932 kleben junge Leute in Weiden für die SPD Plakate und verteilten Flugblätter, erzählte Josef Mörtl im Jahr 1997 dem Zeitzeugenprojekt des "Hauses der Bayerischen Geschichte". "Auch da war ich mit eingebunden und das konnte man nicht einfach nach 1933 abschalten und sagen: Wir haben bisher alles falsch gemacht." Mörtl erinnert an das Vorbild seines Vaters Franz Mörtl, der sich als Betriebsrat bei Bauscher für die Arbeiter eingesetzt hatte.

Diesem Vorbild folgen der damals 18-Jährige und sein zwei Jahre älterer Bruder, der wie der Vater Franz heißt. Sie verteilen von der Exil-SPD in Prag, der SOPADE, herausgegebene Zeitungen und Schriften wie den "Neuen Vorwärts" und die "Sozialistische Aktion". Diese werden nach Weiden, Schwandorf und Amberg sowie nach Nürnberg und Regensburg gebracht. Zwischen der Silberhütte (Kreis Tirschenreuth) und Waldkirch (Kreis Neustadt/WN) werden die Zeitungen über die Grenze geschmuggelt. Abholstellen in der Tschechoslowakei waren unter anderem Goldbach und Altpocher. Gut möglich, dass die Regime-Gegner, die sich als Wanderer oder Skiläufer tarnen, damals den selben Weg genommen haben, den heute im Winter Skilangläufer nehmen, wenn sie ins Nachbarland zur Goldbachhütte laufen, um dort einzukehren.

Mitte November 1933 erlebt die Gruppe einen ersten Rückschlag. Nach einem Besuch bei Josef Mörtl wird am Bahnhof in Weiden Konrad Grünbaum verhaftet. Er war denunziert worden, von jemanden, der ihm beim Verlassen der Wohnung von Mörtl im Weidener Stadtteil Hammerweg beobachtet hatte. Der Fürther ist einer der Köpfe des sozialdemokratischen Widerstandnetzes in Nordostbayern. Trotzdem gelingt es der Gestapo noch nicht, die Gruppe zu zerschlagen. In Amberg gehören zum Netz unter anderem Fritz Renner und Hans Seuß, in Schwandorf unter anderem Otto Kuhn und seine Brüder sowie in Regensburg Alfons Bayerer und Johann Weber. Obwohl sie, wie Josef Mörtl später sagt, "in der illegalen Tätigkeit ... im großen und ganzen natürlich überhaupt nicht geschult" waren, sind schließlich mehrere Dutzend Sozialdemokraten in das erfolgreich arbeitende Verteilnetz eingebunden.

Auch da war ich mit eingebunden und das konnte man nicht einfach nach 1933 abschalten und sagen: Wir haben bisher alles falsch gemacht.

Josef Mörtl, SPD, zur Arbeit der SPD gegen die Nationalsozialisten von 1930 bis 1933

Josef Mörtl, SPD, zur Arbeit der SPD gegen die Nationalsozialisten von 1930 bis 1933

Am 9. Mai 1934 verhaftet

Im Frühjahr 1934 fliegt die Untergrundorganisation der SPD schließlich doch auf. Am 9. Mai verhaftet die Gestapo in Weiden Josef Mörtl und seinen Vater Franz sowie unter anderem Michael Raß, Anton Eckert und Martin Götz. Zwei Tage später erwischt die Polizei auch Josefs Mörtls Bruder Franz. In Schwandorf werden Otto Kuhn, Johann Wenzl, Karl Zimmermann sen., Karl Zimmermann jun., Ludwig Zimmermann, Fritz Kuhn, Max Kuhn, Lorenz Sichler und Peter Kuhn verhaftet, in Amberg trifft es unter anderem Fritz Renner. Insgesamt werden mehr als 170 Ermittlungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München eröffnet, 45 Genossen schließlich verurteilt. Die Verfahren gegen die übrigen, meist Geschwister oder Ehefrauen werden eingestellt.

Josef Mörtl erhält eine Strafe von zwei Jahren Zuchthaus, sein Bruder zweieinhalb Jahren, der Vater sieben Monate. Diese ist mit der Untersuchungshaft abgebüßt. Doch Franz Mörtl senior wird nicht entlassen, sondern ins Konzentrationslager Dachau gebracht. Nach zwei Monaten stirbt er am 19. April 1935 im Alter von 55 Jahren in München im Krankenhaus, wohin er noch gebracht worden war. Er ist nicht der einzige Sozialdemokrat, der sein Leben verliert. Franz Xaver Kemeter, bis 1933 SPD-Chef in Amberg, wird am 20. Juli 1944 im Konzentrationslager Majdanek im Alter von 56 Jahren ermordet. Zuvor war er in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald. In Buchenwald sieht ihn im Jahr 1941 auch sein Sohn Kurt erstmals wieder, nach acht Jahren der Trennung. Peter Forster, ebenfalls Sozialdemokrat aus Amberg, der beim Schriften verteilen geholfen hat, wird Ende des Jahres 1938 in Buchenwald hingerichtet. Er wird nur 27 Jahre alt.

Nach Verbüßen ihrer Haftstrafe müssen auch Josef Mörtl und sein Bruder Franz ins Konzentrationslager Dachau. Sie erleben dort die Grausamkeit der SS-Wachmannschaften und den Aufbau des neuen Lagers. Josef Mörtl, der zunächst unter der Zugangsnummer 11.449 geführt wird, erhält nach der Neunummerierung die Nummer 1 im Zugangsbuch, das heute in den National Archives in Washington liegt. Die Brüder haben im Lager engen Kontakt zu Kurt Schumacher, dem späteren SPD-Parteivorsitzenden (1946–1952). Josef Mörtl knüpft zudem Verbindungen zu Leopold Figl, der später der erste Bundeskanzler Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg werden wird.

Die Roten, damit meine ich die Sozi, sind mir lieber als die Braunen. Gott möge uns vor den Nazis bewahren. Wenn die an die Macht kommen, werden wir dasselbe erleben, als kämen die Kommunisten ans Ruder.

Pfarrer Joseph Losch zu Beginn des Jahres 1933

Wie die Sozialdemokraten warnt auch Pfarrer Joseph Losch frühzeitig vor dem Nationalsozialismus. Noch zu Beginn des Jahres 1933, bevor das NS-Regime an die Macht kommt, predigt der katholische Geistliche in Neusorg (Kreis Tirschenreuth) von der Kanzel: "Die Roten, damit meine ich die Sozi, sind mir lieber als die Braunen. Gott möge uns vor den Nazis bewahren. Wenn die an die Macht kommen, werden wir dasselbe erleben, als kämen die Kommunisten ans Ruder." Die Folge: Auf Betreiben von Nationalsozialisten aus Neusorg wird Losch versetzt. Ab November 1933 wirkt er zunächst in Etzgersrieth bei Moosbach und ab April 1938 in Miesbrunn bei Pleystein (beide Kreis Neustadt). Auch dort schweigt der Gegner der Nationalsozialisten nicht. 1940 wird ein Verfahren gegen Losch vor dem Sondergericht in Nürnberg noch eingestellt. Auch bei ihm ist es schließlich ein Denunziant, der ihn ans Messer liefert. Bei einer Hausdurchsuchung Anfang1944 werden Briefe gefunden, die Losch zum Verhängnis werden. Der Volksgerichtshof in Berlin verurteilt den katholischen Geistlichen aus Rottendorf bei Nabburg (Kreis Schwandorf) am 24. November 1944 wegen Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung zum Tode. Am 29. Januar 1945 wird der Priester im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet. Joseph Losch wird 45 Jahre alt.

Pfarrer Losch ist nicht allein. Auch Pater Petrus Mangold, der von 1931 bis 1939 das Franziskanerkloster in Pfreimd (Kreis Schwandorf) leitet und ab Januar 1940 als kommissarischen Provinzial an die Spitze der sudetendeutschen Klöster steht, predigt unbeirrt gegen das NS-Regime. Ein Rundschreiben an die tschechischen Mitbrüder bringt ihm im Jahr 1941 die Inhaftierung im Konzentrationslager Dachau ein. Dort stirbt Pater Mangold am 18. Juli 1942 im Alter von 53 Jahren an Hunger, Durchfall und Entkräftung.

Es sind nicht nur Geistliche und Ordensleute, die sich gegen das NS-Regime stellen. Es gibt etwa Proteste und Demonstrationen, um das Kreuz aus Schule zu behalten. Die Nationalsozialisten weichen zurück. Auf einen Kulturkampf mit der Kirche wollen sie sich nicht einlassen.

Der Katholik Max Ulrich Graf von Drechsel aus Karlstein bei Regenstauf bekommt im Jahr 1943 über seinen Jugendfreund Major Ludwig Freiherr von Leonrod Kontakt mit dem Widerstand um Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Graf von Drechsel wird deren Verbindungsoffizier im Münchener Wehrkreis VII. Nach dem Scheitern des Umsturzversuchs verurteilt der Volksgerichtshof in Berlin am 4. September 1944 den 32-Jährigen wegen Hoch- und Landesverrats unter Ehrverlust zum Tode durch Erhängen. Das Urteil wird am gleichen Tag im Gefängnis Berlin-Plötzensee vollstreckt, die Leiche verbrannt und die Asche auf den Wiesen der Berliner Abwasserversorgung zerstreut.

Der in Schwandorf geborenen Jesuit Augustin Rösch, Provinzial der Oberdeutschen Provinz und Mitglied des "Kreisauer Kreises", kann sich der Verhaftung zunächst entziehen. Im Januar 1945 wird er doch aufgespürt, zuerst ins Konzentrationslager Dachau, dann ins Berliner Gefängnis Moabit eingeliefert. Kurz vor dem Einmarsch der sowjetischen Armee am 25. April 1945 wird Rösch freigelassen.

Nikolaus Rott versteckt Jüdin Rosa Hoffmann

Einige lassen sich von Verhaftung und Repression nicht einschüchtern. Da ist Nikolaus Rott, ein Weidener Sozialdemokrat, der von 1944 bis zum Einmarsch der US-Armee die Jüdin Rosa Hoffman versteckt. Da ist Dr. Franz Joseph Pfleger, der nach dem Krieg erster Oberbürgermeister von Weiden werden sollte. Er war bis zum Jahr 1933 Reichstagsabgeordneter der Bayerischen Volkspartei und Rechtsanwalt. Als solcher vertritt er auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten weiter Juden – und muss dafür zahlreiche Schikanen erleiden, wird mehrfach verhaftet, verliert die Zulassung.

Zum letzten Mal trifft es Pfleger im August 1944, als das NS-Regime eine neue Verhaftungswelle unter all seinen Gegnern startet. Er wird ins Konzentrationslager Flossenbürg gebracht, so wie der Sozialdemokrat Josef Tröger aus Weiden, der später von der US-Armee als Zweiter Bürgermeister in Weiden eingesetzt wird. In Amberg trifft es Christian Endemann, ebenfalls Sozialdemokrat und nach Kriegsende erster Bürgermeister der Vilsstadt. Im Zuge der Verhaftungswelle wird auch Max Schuierer, der Vater des Schwandorfer Altlandrates Hans Schuierer (SPD), für zehn Tage ins Konzentrationslager Flossenbürg gebracht. Der Sozialdemokrat erzählt, sein Vater Max sei immer wieder festgenommen worden, weil er sich gegen das NS-Regime geäußert hatte. Was die Verhaftungen für Kinder bedeuten, beschreibt Schuierer. "Wir waren sieben Kinder, wir mussten uns selber durchbringen." Mit zehn Jahren musste er zusammen mit seiner zwei Jahre älteren Schwester Schwarzbeeren, Preiselbeeren und Pilze sammeln oder beim Kartoffel klauben helfen.

Wie schnell Kinder damals erwachsen werden mussten, zeigt ein anderes Beispiel. Der 1934 in Flossenbürg geborene Anton Sailer, gibt einem jüdischen KZ-Häftling der im Steinbruch arbeiten muss, Brot. Nicht nur einmal, sondern jeden Tag. So hilft er, dass Gerhard Hoffmann aus Hamburg überlebt. Der Bub muss zu dieser Zeit seinem Vater, einem Steinhauer, die Brotzeit bringen und nutzt die Gelegenheit, um zu helfen.

In Griechenland den Partisanen angeschlossen

Josef Mörtl muss im Jahr 1944 doch noch als Soldat dem NS-Regime dienen, obwohl er wegen seiner Strafe als wehrunwürdig gilt. Im April 1943, zwei Jahre nachdem er aus dem Konzentrationslager entlassen worden war, wird er zur Bewährungsdivision 999 eingezogen. Auch sein Bruder Franz und andere Oberpfälzer NS-Gegner landeten bei diesem Sonderverband. Franz Mörtl kann in Nordafrika zur US-Armee überlaufen. Nach Kriegsende ist er zunächst Stadtkämmerer in Weiden und dann in Regensburg.

Nach Einsätzen in Griechenland und der Ukraine ist Josef Mörtl im Jahr 1944 wieder in Griechenland, in der Nähe der Städte Larissa und Volos. Dort läuft er mit anderen Deutschen im September 1944 zur Griechischen Volksbefreiungsarmee (ELAS) über. Sie bilden den "Antifaschistischen Ausschuss für Volos und Umgebung" und fordern die deutschen Soldaten zum Überlaufen auf. Die Dauerausstellung der "Gedenkstätte deutscher Widerstand" in Berlin zeigt ein Bild der Partisanengruppe Gehm/Mörtl. Der Sozialdemokrat Ludwig Gehm war wie Josef Mörtl beim "Antifaschistischen Komitee Freies Griechenland". Nach dem Krieg wird Josef Mörtl von der US-Armee mit der Leitung und dem Wiederaufbau der Polizei in Weiden beauftragt. Mehrere Jahrzehnte ist der Sozialdemokrat zudem Stadtrat in seiner Heimatstadt.

Kampf für das Recht und gegen eine verbrecherische Obrigkeit

Anton Sailer erzählt nach dem Krieg in Solingen, wohin es ihn aus beruflichen Gründen verschlagen hat, in Schulen über das Konzentrationslager Flossenbürg. Das will nicht jeder hören, der mutige Oberpfälzer wird bedroht. Ablehnung schlägt zum Teil auch jenen entgegen, die sich gegen das NS-Regime gewandt haben. Sie gelten als Verräter. Das hatte schon Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg geahnt. Doch es gilt, was der katholische Militärbischof Franz Overbeck vor zwei Jahren in München beim Gedenken zum 75. Jahrestag des missglückten Attentats auf Adolf Hitler gesagt hatte. Widerstand dürfe nur um des Rechts willen geleistet werden und richte sich gegen eine verbrecherische Obrigkeit. Beides können die Oberpfälzer für sich in Anspruch nehmen, die sie dem NS-Regime entgegen gestellt haben. Für sie und diejenigen, die deren demokratische Haltung teilen, gilt was Bundespräsident Richard von Weizsäcker 1985 in einer vielbeachteten Rede zum Kriegsende gesagt hat. Der 8. Mai 1945 ist ein "Tag der Befreiung".

Interview mit zwei Biografen von Sophie Scholl

Deutschland und die Welt

Die Geschichte vom Überleben der Rosa Hoffmann

Weiden in der Oberpfalz

Das Schicksal des SPD-Widerstandskämpfers Peter Forster aus Amberg

Amberg

Die Jesuiten und der Kreisauer Kreis

München

Eine Frau beweist Mut

Wiesau

Für Sie empfohlen

 

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.